Die Maßnahme wird umso erfolgreicher, je mehr sich die Zielgruppe mit ihr indentifiziert, je attraktiver sie ist: Hier zahlt sich der genaue Blick auf die Zielgruppen in Schritt 2 aus.
Außerdem wird hier die Qualität der Maßnahme geprüft: Ist sie geeignet, alle Bedingungen für eine "Kontaktmaßnahme zum Abbau von Vorurteilen" (gemeinsames Ziel/Dauer, Status/Augenhöhe, Anerkennung von Autoritäten, ...) zu erfüllen?
Wenn die Grundlage steht, wird konkret geplant:
- Wie oft und wie lange soll die Maßnahme umgesetzt werden?
- Worauf ist bei der Umsetzung zu achten?
- Welches Personal, welche Ressourcen braucht es für die Umsetzung und Begleiteung?
- Wie sprechen wir die Zielgruppen für die Maßnahme an, wie aktivieren wir sie?
Im Praxsimaterial gibt es auch für diesen Schritt eine Arbeitshilfe.
Beispiele für Kontaktmaßnahmen gibt es hier auf der Seite unter "Projekte" und wer sich spielerisch inspirieren lassen möchte kann mit dem "Zielgruppen-und-Maßnahme-Mix-Generator" neue Kombinationen und Ideen finden (bei Interesse bitte schreiben an Britta Kreuzer).
